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Schlüsselbegriffe – Spirit Field Institut
Spirit Field Institut · Wissensseite

Schlüsselbegriffe verstehen.
Wirkung messen.

Alle zentralen Begriffe aus Systemaufstellung, Wirkungsanalyse und Design Thinking – klar erklärt, mit Messmethoden und konkreten Beispielen.

Messbare Wirkung
4 Begriffe
KPI
Key Performance Indicator
Schlüsselkennzahl zur Steuerung und Erfolgsmessung
Definition
Ein KPI ist eine Zahl, die zeigt ob etwas funktioniert. Er verdichtet komplexe Realität auf einen Wert – und macht ihn kommunizierbar, vergleichbar und steuerbar. KPIs existieren auf drei Ebenen: Output (was produziert wurde), Outcome (was sich verändert hat) und Impact (was sich gesellschaftlich verändert hat).
Wie wird gemessen?
Messmethoden je Ebene
Output-KPIs: Direkte Zählung, Dokumentation, Systeme (z.B. CRM, Projektmanagement)
Outcome-KPIs: Befragungen (Skala 1–10), Interviews, Vorher-Nachher-Vergleiche
Impact-KPIs: Längsschnittstudien, SROI-Analysen, externe Evaluationen
Systemische KPIs: Aufstellungsprotokoll, Resonanzskala, Feldbeobachtung
Beispiel
„Mitarbeiterzufriedenheit: 7,2 von 10" – Output ist die Zahl. Outcome ist, ob sie steigt. Impact ist, ob das Unternehmen dadurch besser wird. Systemisch: Warum liegt sie bei 7,2?
Spirit Field kombiniert KPIs mit Systemaufstellung: Der KPI zeigt was. Die Aufstellung zeigt warum. Beide zusammen ergeben mehr als jedes allein.
SteuerungMessbarOutputOutcome
SROI
Social Return on Investment
Gesellschaftlicher Mehrwert in Euro ausgedrückt
Definition
SROI ist die Übersetzung gesellschaftlicher Wirkung in eine finanzielle Sprache. Ein SROI-Wert von 3,8 bedeutet: Für jeden investierten Euro entsteht 3,80 Euro gesellschaftlicher Mehrwert. Er richtet sich an Fördergeber, Investoren und öffentliche Auftraggeber.
Wie wird berechnet?
6 Schritte nach Nicholls et al.
1. Scope definieren: Zeitraum, Geographie, Stakeholder festlegen
2. Stakeholder identifizieren: Wer profitiert – direkt und indirekt?
3. Outcomes mappen: Welche Veränderungen entstehen?
4. Monetarisieren: Proxy-Werte aus anerkannten Datenbanken (Global Value Exchange)
5. Impact berechnen: Deadweight, Attribution, Displacement abziehen
6. SROI-Wert: Barwert der Outcomes ÷ Gesamtinvestition
Beispiel
Eine NGO investiert 80.000 EUR. Outcomes: weniger Arbeitslosigkeit, bessere Gesundheit, stärkere Gemeinschaft. Monetarisiert: 304.000 EUR Mehrwert. SROI = 3,8.
Spirit Field nutzt SROI als Brückensprache – und ergänzt ihn mit systemischen Erkenntnissen im Zwei-Spalten-Bericht. Was sich nicht monetarisieren lässt, wird benannt, nicht ignoriert.
MonetarisierungFördergeberImpact
ToC
Theory of Change
Die Wirkungslogik eines Projekts – explizit und überprüfbar
Definition
Eine Theory of Change beschreibt, wie und warum eine Aktivität zur gewünschten Wirkung führt. Sie macht Annahmen explizit: „Wenn wir X tun, dann Y – weil wir annehmen, dass Z." Ohne ToC bleibt Wirkung Spekulation. Mit ihr wird sie zur überprüfbaren These.
Die 5 Ebenen
Wirkungspyramide (von unten nach oben)
Input: Ressourcen, die eingesetzt werden (Budget, Personal, Zeit)
Aktivitäten: Was konkret getan wird
Output: Direkte Produkte der Aktivitäten (messbar, kurzfristig)
Outcome: Veränderungen bei Zielgruppen (mittel- bis langfristig)
Impact: Gesellschaftliche Wirkung (langfristig, schwer zurechenbar)
Beispiel
Input: 2 Trainer, 15.000 EUR. Aktivität: Berufscoaching. Output: 40 Beratungen. Outcome: 28 finden Arbeit. Impact: Weniger Langzeitarbeitslosigkeit in der Region.
In Phase 02 Impact Mapping entwickelt Spirit Field mit dem Auftraggeber eine ToC – und prüft sie anschließend im Feld: Was zeigt die Aufstellung über die Annahmen, die die ToC trägt?
WirkungslogikPlanungEvaluation
Outcome
Outcome vs. Output vs. Impact
Die drei Wirkungsebenen – und warum sie verwechselt werden
Der Unterschied
Drei Ebenen – ein Beispiel (Kochkurs für Jugendliche)
Output: 12 Kurse durchgeführt, 84 Teilnehmende. Was produziert wurde. Leicht zählbar.
Outcome: 71% kochen jetzt regelmäßig zu Hause. Was sich bei den Menschen verändert hat.
Impact: Gesündere Ernährung in einkommensschwachen Haushalten. Was sich gesellschaftlich verändert hat.
Wie messen?
Output: Dokumentation, Zählsysteme. Outcome: Befragungen vor/nach, Interviews, Verhaltensbeobachtung. Impact: Längsschnittstudien, Vergleichsgruppen, SROI.
Die häufigste Verwechslung: Organisationen berichten Outputs und nennen sie Outcomes. Spirit Field hilft, den Unterschied nicht nur zu verstehen – sondern zu messen.
WirkungEvaluationMessung
Systemische Feldarbeit
4 Begriffe
Systemaufstellung
Organisationsaufstellung
Systemische Dynamiken räumlich sichtbar machen
Definition
Die Systemaufstellung ist eine Methode, die verborgene Dynamiken in Organisationen, Teams und Projekten räumlich erfahrbar macht. Stellvertreter – Personen oder Objekte – repräsentieren Systemelemente und nehmen deren Wahrnehmung auf. Das Ergebnis: Muster werden sichtbar, die in Gesprächen und Analysen verborgen bleiben.
Wie funktioniert das?
Ablauf einer Organisationsaufstellung
Auftragsklärung: Leitfrage präzise formulieren (eine Aufstellung, eine Frage)
Systemelemente bestimmen: Wer/was ist relevant? Max. 6–8 Elemente
Stellvertreter positionieren: Intuitiv im Raum platzieren
Wahrnehmungen erkunden: Was nehmen Stellvertreter in ihrer Rolle wahr?
Interventionen setzen: Elemente verschieben, neue hinzufügen
Lösungsbewegung finden: Position, in der das Feld wieder trägt
Was sichtbar wird
„Die Führungskraft steht dem Team abgewandt. Das Projektziel steht isoliert. Das Element ‚Vertrauen' wäre der entscheidende fehlende Faktor."
Die Systemaufstellung ist das methodische Herzstück von Spirit Field. Alle vier Phasen bauen auf ihrer Logik auf – von der ersten Felddiagnose bis zur Follow-up-Aufstellung nach 6 Monaten.
KernmethodeFeldSystemisch
Tetralemma
Tetralemma-Aufstellung
Zielkonflikte räumlich erkunden und auflösen
Definition
Das Tetralemma ist ein Aufstellungsformat für Dilemmata und Zielkonflikte. Es erkundet vier Positionen – Das Eine, Das Andere, Beides, Keines von beidem – und eine fünfte: „All dies und keines davon". Diese Metaperspektive öffnet Lösungsräume jenseits des Entweder-Oder.
Wann einsetzen?
Bei Entscheidungsdilemmata: Wachstum vs. Qualität, Nähe vs. Distanz, Stabilität vs. Veränderung. Auch bei strategischen Konflikten im Gründerteam oder in der Führung.
Typisches Dilemma
„Sollen wir skalieren (Das Eine) oder Qualität halten (Das Andere)? Das Tetralemma zeigt: Die fünfte Position – ‚Skalieren auf eine Art, die Qualität erzeugt' – ist systemisch möglich."
Im Founder Field Check setzt Spirit Field das Tetralemma ein, um Gründerdynamiken zu erkunden. Im Transformation Design für strategische Entscheidungen der Führung.
EntscheidungKonfliktStrategie
Feldmarkierung
Systemische Feldmarkierung
Ein Hinweis aus dem Feld, der Aufmerksamkeit verdient
Definition
Eine Feldmarkierung ist ein beobachtetes Muster, eine Wahrnehmung oder ein Widerspruch, der systemische Information trägt. Sie entsteht in Interviews, Fokusgruppen oder Aufstellungen und wird im Feldprotokoll festgehalten. Feldmarkierungen sind Hypothesen, keine Fakten.
Beispiele für Feldmarkierungen
„Das Wort ‚Vertrauen' taucht in 6 von 8 Interviews auf – ohne dass danach gefragt wurde"
„Die Führungskraft spricht viel über das Team – aber nie mit dem Team"
„Der KPI steigt – aber die Stimmung sinkt"
„In der Aufstellung wenden sich 3 Elemente vom Ziel ab"
Feldmarkierungen sind der Output des Field Scan. Sie werden in Phase 02 als Hypothesen empirisch überprüft und in Phase 03 durch die Aufstellung vertieft.
DiagnoseField ScanQualitativ
Resonanz
Systemische Resonanz
Die Qualität der Verbindung zwischen Systemelementen
Definition
Resonanz beschreibt die Qualität der Verbindung zwischen Menschen, Rollen und Strukturen in einem System. Hohe Resonanz zeigt sich in echter Verbundenheit, gemeinsamer Ausrichtung und einem Gefühl, dass das System trägt. Niedrige Resonanz zeigt sich in Isolation, Erschöpfung und dem Gefühl, gegen das System zu arbeiten.
Wie wird Resonanz gemessen?
Systemische Resonanzskala (Spirit Field)
Resonanzskala 1–10: „Wie lebendig fühlt sich dieses Feld an?" (vor und nach Aufstellung)
Feldkohärenz: Übereinstimmung von Aussagen, Verhalten und Energie
Aufstellungsprotokoll: Positionen, Ausrichtungen, Verbindungen dokumentiert
Resonanzrunden: Qualitative Aussagen nach der Aufstellung als Daten
Resonanz ist der systemische KPI von Spirit Field. Er erscheint immer in der rechten Spalte des Zwei-Spalten-Berichts – als das, was Zahlen nicht zeigen können.
SystemischFeldqualitätNicht-messbar
Strategie & Methode
3 Begriffe
Design Thinking
Menschzentrierte Innovation
Lösungen aus der Nutzerperspektive entwickeln
Definition
Design Thinking ist eine menschzentrierte Innovationsmethodik, die von der Stanford d.school und IDEO entwickelt wurde. Sie beginnt nicht mit Lösungen, sondern mit tiefem Verstehen: Was braucht der Mensch wirklich? Und wie könnten wir das ermöglichen?
Die 5 Phasen
Empathize: Die Zielgruppe wirklich verstehen (Empathy Maps, Interviews)
Define: Das eigentliche Problem scharf formulieren (Point of View)
Ideate: Viele Lösungsideen generieren (How Might We)
Prototype: Schnelle, günstige Repräsentationen bauen
Test: Mit echten Nutzern testen und lernen
Design Thinking ist der dritte Pfeiler von Spirit Field. Die Empathy Map und How-Might-We-Fragen werden in Phase 01 und 02 eingesetzt. Das Sprint-Format in Phase 04.
InnovationNutzerzentriertIterativ
Empathy Map
Empathy Map (6 Felder)
Stakeholder-Perspektiven systematisch verstehen
Definition
Die Empathy Map nach IDEO ist ein Instrument, das sechs Dimensionen einer Person oder Stakeholder-Gruppe strukturiert erfasst. Sie geht tiefer als eine Persona, weil sie Widersprüche explizit macht – besonders zwischen SAGT und TUT.
Die 6 Felder
SAGT: Öffentliche Aussagen, typische Zitate
DENKT: Implizite Überzeugungen, stille Gedanken
FÜHLT: Emotionen, Ängste, Hoffnungen
TUT: Beobachtbares Verhalten – die einzige direkt messbare Dimension
SCHMERZEN: Was belastet, frustriert, hemmt
GEWINNE: Was gewünscht wird, was Erfolg bedeutet
Die Lücke zwischen SAGT und TUT ist systemisch besonders bedeutsam – sie zeigt, was eine Aufstellung als erstes sichtbar macht.
StakeholderField ScanDiagnose
Roadmap
Transformation Roadmap
Der Entwicklungsplan auf drei Zeithorizonten
Definition
Die Transformation Roadmap ist der Abschluss-Output des Spirit Field Prozesses. Sie übersetzt alle Erkenntnisse aus Field Scan, Impact Mapping und Field Resonance in einen konkreten Entwicklungsplan auf drei Zeithorizonten.
Die drei Horizonte
Horizont 1 (0–3 Monate): Sofortige Maßnahmen – was jetzt geht
Horizont 2 (3–12 Monate): Strategische Entwicklung – was gebaut wird
Horizont 3 (1–3 Jahre): Systemische Transformation – was entstehen soll
Spirit Field endet nie mit einem Bericht. Es endet mit einer Roadmap – und einem nächsten Schritt, der sich wahr anfühlt. Nach 6 Monaten: Follow-up Aufstellung.
PlanungTransformationOutput
Spirit Field Institut · Für Kunden

Was Sie erwartet –
und wie wir sprechen.

Wir arbeiten mit Begriffen, die möglicherweise neu für Sie sind. Diese Seite erklärt die wichtigsten Konzepte so, wie wir sie in der Zusammenarbeit verwenden.

01
Was wir messen
KPIs zeigen, was verändert wurde. Outcomes zeigen, was sich wirklich verändert hat. Impact zeigt, was das für die Gesellschaft bedeutet. Wir arbeiten auf allen drei Ebenen – und benennen, was zwischen ihnen liegt.
„Das Wichtigste ist nicht immer das Messbarste."
02
Was wir sehen
Systemaufstellungen machen sichtbar, was Zahlen nicht zeigen: Verborgene Dynamiken, ungelöste Spannungen, ungenutztes Potenzial. Das klingt abstrakt – aber wenn Sie es einmal erlebt haben, werden Sie nie wieder ohne schauen wollen.
„Das Feld zeigt, was Analysen nicht fragen."
03
Was wir liefern
Kein Bericht der im Regal landet. Sondern Klarheit – über das, was Ihre Organisation wirklich bewegt. Und einen konkreten nächsten Schritt, der sich für alle Beteiligten richtig anfühlt.
„Im Feld liegt die Wirkung."
Die 5 wichtigsten Begriffe für Ihre erste Zusammenarbeit
01 · Zu Beginn
Field Scan
Die erste Phase. Wir erkunden Ihr System – durch Gespräche, Beobachtungen und eine erste Aufstellung. Ohne Vorurteile. Mit viel Zuhören. Das Ergebnis: ein ehrliches Bild davon, wo Sie stehen.
02 · Wirkung
Impact Mapping
Wir entwickeln gemeinsam eine Theory of Change: Was wollen Sie wirklich verändern? Für wen? Und wie messen wir, ob es gelingt? Das wird zu Ihrer Wirkungslandkarte.
03 · Das Herzstück
Systemaufstellung
Das Wichtigste, was wir tun. In der Aufstellung wird sichtbar, was sonst verborgen bleibt. Was blockiert. Was trägt. Was das System wirklich braucht. Kein Analyse-Tool kann das ersetzen.
04 · Das Ergebnis
Resonance Report
Unser Hauptdokument. Er enthält zwei Spalten: Links, was messbar ist. Rechts, was das Feld gezeigt hat. Beide Seiten sind gleichwertig. Die rechte Seite ist oft die wichtigere.
05 · Der nächste Schritt
Transformation Roadmap
Was nach dem Prozess bleibt: kein Stapel Berichte, sondern ein klarer Entwicklungsplan. Auf drei Zeithorizonten. Mit konkreten Schritten, klaren Verantwortlichkeiten – und einem Termin für die Follow-up-Aufstellung nach 6 Monaten.
Spirit Field Institut · Messmethoden

Wie messen wir,
dass es wirkt?

Eine der häufigsten Fragen in Erstgesprächen. Die ehrliche Antwort: mit verschiedenen Methoden auf verschiedenen Ebenen. Und manchmal mit dem Eingeständnis, dass das Wichtigste sich nicht messen lässt – aber beschreibbar ist.

Die Grundlogik der Wirkungsmessung
Wirkungsmessung funktioniert in Schichten. Output ist leicht zu messen – Outcome schwerer – Impact am schwersten. Die meisten Organisationen messen nur den Output und nennen ihn Wirkung. Spirit Field hilft, alle drei Ebenen zu erfassen – und benennt transparent, was sich nicht quantifizieren lässt.
Ebene 1 · Direkt messbar
Output-Messung
Zählsysteme und Dokumentation (Teilnehmende, Sitzungen, Berichte)
CRM- und Projektmanagement-Daten automatisch ausgewertet
Zeiterfassung, Budgetauswertung, Meilenstein-Tracking
Vorher-Nachher-Vergleiche bei quantitativen Zielen
Beispiel: „Wir haben 84 Beratungen durchgeführt" – das ist ein Output. Ob sie gewirkt haben, ist eine andere Frage.
Ebene 2 · Erhoben
Outcome-Messung
Standardisierte Befragungen (Skala 1–10, vor und nach dem Prozess)
Narrative Interviews: Was hat sich verändert? Wie erlebt?
Verhaltensbeobachtung: Entscheidungen, Kommunikation, Meetings
360°-Feedback in Organisationsentwicklungsprozessen
Beispiel: „73% berichten, dass sie Entscheidungen jetzt leichter treffen" – das ist ein Outcome.
Ebene 3 · Berechnet
Impact & SROI
SROI-Analyse: gesellschaftlicher Mehrwert monetarisiert
Proxy-Werte aus anerkannten Datenbanken (Global Value Exchange)
Deadweight & Attribution berechnen (was wäre auch ohne uns passiert?)
Langfrist-Tracking über 12–36 Monate
Beispiel: „1 EUR investiert erzeugt 3,8 EUR gesellschaftlichen Mehrwert" – das ist ein SROI.
Ebene 4 · Systemisch
Feldmessung
Resonanzskala 1–10: Feldqualität vor und nach Aufstellung
Aufstellungsprotokoll: Positionen, Bewegungen, Interventionen
Feldmarkierungen: Was zeigt das System über sich selbst?
Qualitative Resonanzrunden: Was ist nach der Aufstellung anders?
Beispiel: „Das Feld trägt wieder. Die Führung ist dem Team zugewandt. Die Entscheidungen kommen schneller." – das ist systemische Messung.
Ebene 5 · Beschreibend
Das Nicht-Messbare
Zwei-Spalten-Bericht: messbar links, systemisch rechts
Klare Benennung: „Das lässt sich nicht monetarisieren – aber es ist real"
Narrative Fallbeschreibungen statt Zahlen
Würde des Nicht-Quantifizierbaren explizit anerkennen
Beispiel: „Das Team hat zum ersten Mal offen gesprochen, warum jeder dabei ist. Dieser Moment verändert alles." – das ist nicht messbar. Aber wahr.
Spirit Field Prinzip
Messen was geht. Benennen was bleibt.
Wir messen konsequent – auf allen Ebenen die methodisch sinnvoll sind
Wir benennen transparent, was sich nicht messen lässt
Wir stellen dar, was sich durch Monetarisierung nicht umsetzen lässt.
Der Zwei-Spalten-Bericht vergleicht das Monetarisierbare mit dem Nicht-Monetarisierbare.
"Ein Bericht der seine Grenzen kennt, ist glaubwürdiger als einer, der vorgibt vollständig zu sein."

„Im Feld liegt die Wirkung."

Spirit Field Institut · Michael Wischnowsky · institut@spirit-field.com